Wegen »russischer Aktivitäten«: Schweden lässt auf Ostseeinsel Soldaten und Panzer patrouillieren

Wegen »russischer Aktivitäten«: Schweden lässt auf Ostseeinsel Soldaten und Panzer patrouillieren

Schweden hat im Hafen von Visby die Militärpatrouillen verstärkt. Augenzeugen sahen schwere Militärfahrzeuge in der Ostseestadt auffahren. Die Armee bestätigte die Aktivitäten. Angesichts verstärkter "russischer Aktivitäten" in der Ostsee hat Schweden mehrere Panzerfahrzeuge auf die Straßen der Insel Gotland geschickt und Soldaten patrouillieren lassen. Rund zehn gepanzerte Kampffahrzeuge und dutzende Soldaten waren am Freitag in der kleinen Hafenstadt Visby unterwegs, wie das Militär mitteilte. Wenige Tage zuvor waren drei Schiffe der russischen Marine durch die Meerenge des Großen Belts in Dänemark in die Ostsee eingelaufen. "Die Streitkräfte ergreifen die notwendigen Maßnahmen, um Schwedens Integrität zu wahren und unsere Fähigkeit zu demonstrieren, Schweden und schwedische Interessen zu schützen", teilte Verteidigungsminister Peter Hultqvist der Nachrichtenagentur AFP mit. Verlegung wegen russischer Aktivitäten Die verstärkten Patrouillen auf Gotland seien ein Zeichen dafür, dass Schweden …
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