Was in der Nacht geschah: Kiew warnt Flüchtlinge vor Rückkehr, Briten wollen Minen räumen

Was in der Nacht geschah: Kiew warnt Flüchtlinge vor Rückkehr, Briten wollen Minen räumen

- Die Freude der Ukraine über eine EU-Perspektive wird getrübt von weiteren russischen Vorstößen bei Kämpfen im Osten des Landes. - Die USA liefern weitere Unterstützung in Form von Waffen. - Im Folgenden ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag. Die Ukraine kann sich als frischgebackener EU-Beitrittskandidat Hoffnungen auf eine Zukunft im gemeinsamen Europa machen. Zugleich aber wird die militärische Lage im östlichen Gebiet Luhansk für die ukrainische Armee immer brenzliger. Russische Truppen kämpfen sich vor und versuchen, die strategisch wichtige Stadt Lyssytschansk einzukesseln. Aus den USA kommen zusätzliche wichtige Waffen wie Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme und Patrouillenboote. Selenskyj: EU-Kandidatenstatus für Ukraine historisch Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj würdigte den EU-Kandidatenstatus für sein Land als einen historischen Moment. "Die Zukunft der Ukraine liegt in der EU", betonte …
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