VERZWEIFLUNG IM AHRTAL: Auch drei Monate nach der Flut sind die Zukunftssorgen groß

VERZWEIFLUNG IM AHRTAL: Auch drei Monate nach der Flut sind die Zukunftssorgen groß

Vor drei Monaten erschütterte die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands das ganze Land. Die Traumata, sie sind den Menschen vor Ort noch immer anzumerken. Die einst idyllische Urlaubsregion ist kaum wiederzuerkennen. Vier Geschichten zeigen, warum es im Ahrtal noch Jahre dauert, bis die Normalität beginnen kann. Der 80 Jahre alte Gerd Gasper und seine Frau Elfriede aus dem Ahrtal versuchen sich auf eine lange Übergangszeit einzustellen. Manuela Göken und Daniel Schmitz haben neu angefangen. Lokführer Peter Filz muss jetzt eine andere Strecke fahren. Wolfgang Ewerts will Weihnachten in seinem Bungalow feiern - und sein Hotel im April 2022 wieder eröffnen. Drei Monate nach der Flutkatastrophe vom 14. auf den 15. Juli sind viele Häuser im Ahrtal abgerissen und große Teile der Dörfer nicht mehr wieder zu erkennen. "Hier ist abends kein …
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