Tschernobyl: Pilze in Österreich immer noch stark verstrahlt

Tschernobyl: Pilze in Österreich immer noch stark verstrahlt

35 Jahre nach Tschernobyl | Pilze 600 Kilometer entfernt immer noch verstrahlt Vor mehr als 35 Jahren – am 26. April 1986 – flog der Reaktor des Kernkraftwerks Tschernobyl (Ukraine) in die Luft. Mit verheerenden Folgen. Bei der Nuklear-Katastrophe wurde so viel radioaktives Material freigesetzt, dass auch heute noch Gefahr besteht. Wie „Der Standard“ berichtet, schlägt die österreichische Organisation Global 2000 nun Alarm. Der Grund: Die Umweltschützer haben in Pfifferlingen „besorgniserregend hohe Werte des Isotops Cäsium-137 gefunden“. Gemessen wurde der radioaktive Stoff in Spital am Phyrn (Oberösterreich). Das Dorf liegt nur etwa 150 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt – und mehr als 600 Kilometer vom Unglücksort! +++ BILD gibt es jetzt auch im TV! Hier geht’s zu BILD LIVE +++ In den Pilzen gemessen worden seien 7563 Becquerel pro …
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