The Halo Effect – Days Of The Lost - Melodic Death Metal Review • metal.de

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Vier langjährige Mitglieder von IN FLAMES gründen eine neue Band mit Mikael Stanne, Obersympath von DARK TRANQUILLITY und Aushilfssänger auf dem IN-FLAMES-Debüt „Lunar Strain“? Klar, das wirbelt natürlich einigen Staub auf in der Szene, weckt aber unvermeidlich auch hohe Erwartungen. Ob THE HALO EFFECT ein Grund dafür sind, dass jetzt Anders Fridén, Björn Gelotte und Co. auch plötzlich mit zwei Singles um die Ecke kommen, die ziemlich stark Back To The Roots gehen, kann vermutlich nicht geklärt werden. Am Ende bedeutet das für Melodic-Death-Liebhaber womöglich zwei Alben mit purem Göteborg-Death innerhalb kürzester Zeit. Aber knüpft „Days Of The Lost“ überhaupt wirklich dort an, wo es sich viele Fans wünschen dürften, also irgendwo Ende der Neunziger? THE HALO EFFECT – Keine Fortsetzung der Neunziger „Shadowminds“, nicht nur Album-Opener, sondern auch erste …
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