»Systematische Attacke gegen die Zivilbevölkerung«: Internationaler Strafgerichtshof startet Ermittlungen gegen Philippinen

»Systematische Attacke gegen die Zivilbevölkerung«: Internationaler Strafgerichtshof startet Ermittlungen gegen Philippinen

»Systematische Attacke gegen die Zivilbevölkerung« Internationaler Strafgerichtshof startet Ermittlungen gegen Philippinen Im Kampf des philippinischen Präsidenten Duterte gegen Drogenkriminalität werden viele Verdächtige getötet. Der Internationale Strafgerichtshof sieht das Vorgehen nicht als »legitime Strafverfolgung« an. Dem philippinischen Präsident Rodrigo Duterte ist bei seinem »Kampf gegen Drogen« fast jedes Mittel recht. Drogenschmugglern drohte er mit dem Tod, ermunterte Strafermittler, Verdächtige besser zu erschießen, als sich selbst in Lebensgefahr zu bringen. Er rief sogar zum Mord an Süchtigen auf. Diese Politik wird nun ein Fall für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Das Gericht gab Chefankläger Karim Khan die Freigabe, Ermittlungen einzuleiten. Die Anklage hatte im Juni die richterliche Zustimmung beantragt, um zu mutmaßlichen Verbrechen beim staatlichen »War on Drugs« vom 1. November 2011 und 16. März 2019 zu ermitteln. Nach Auffassung des …
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