Razzien in SPD-geführten Bundesministerien: „Misstrauen ohne Beispiel“

Razzien in SPD-geführten Bundesministerien: „Misstrauen ohne Beispiel“

Selbst für erfahrenste Strafverfolger enden Durchsuchungen eigentlich nie an einem Ort wie diesem: dem Gustav-Radbruch-Saal im Bundesministerium der Justiz in Berlin. Der Saal, benannt nach einem der größten Strafrechtler, einem Weimarer SPD-Minister, wird für Besprechungen genutzt. Und für die Weihnachtsfeier. Razzien in SPD-geführten Bundesministerien:"So ein Misstrauen ist ohne Beispiel" Die niedersächsische Justiz verteidigt ihre Durchsuchungen im Bundesjustiz- und Bundesfinanzministerium - und mit jedem Wort wächst die Empörung in den betroffenen Häusern. Doch wie kam es überhaupt zu der Aktion? Von Georg Mascolo und Ronen Steinke, Berlin SZ-Plus-Abonnenten lesen auch: Ötzi im Eis Wie kriegt man den da raus? Jérôme Boateng Wer ist Täter, wer ist Opfer? Familie Schlaf bitte ein, bitte! Afghanistan "Sie waren schon in meinem Büro, als ich ankam" Reise nach Singapur Endlich wieder Fremde
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