Panzer für Ukraine: Lambrechts Mär von der schnellen Ringtausch-Hilfe

Panzer für Ukraine: Lambrechts Mär von der schnellen Ringtausch-Hilfe

Seit Monaten kündigt Verteidigungsministerin Lambrecht Tauschgeschäfte mit anderen Staaten an, um der Ukraine schnell mit schweren Waffen zu helfen. Doch angekommen ist bisher nichts. Die Verhandlungen wirken verworren. Und ein zentrales Argument für das umständliche Vorgehen ist weggefallen. Christine Lambrecht (SPD) hat es wieder gesagt. Im Bundestag gab die Verteidigungsministerin zu Protokoll, es werde jetzt bald zu Ringtausch-Geschäften mit Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Polen und Griechenland kommen. Damit ist gemeint, dass diese Länder Waffen sowjetischer Bauart aus ihren Beständen an die Ukraine abgeben und Deutschland die dadurch entstandenen Lücken bei den Partnerstaaten mit westlichem Gerät schließt. Nur gibt es dabei erhebliche Probleme, von denen Lambrecht allerdings nichts wissen will:
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