NS-Zeit: Spuren der Deportationen in Berlin

NS-Zeit: Spuren der Deportationen in Berlin

Hinter einer Wohnungstür oder in scheinbar gewöhnlichen Bahnschienen kann sehr viel Geschichte stecken - und viel Grausamkeit. Vor 80 Jahren bestiegen tausende Menschen in Berlin die Züge, die sie letztendlich in den Tod fuhren: Die Deportationen begannen. Spuren davon findet man heute noch. Von Harald Asel und Matthias Schirmer privat Die Charlottenburger Witwe Marie Kallmann, deportiert vom Bahnhof Grunewald rbb / Matthias Schirmer Der Historiker Gerd Kühling vor dem ältesten Mahnmal am Gleis 17 VVN/VdA Die Holocaust-Überlebende Lin Jaldati (rechts) singt am Bahnhof Grunewald 1953 aus Protest gegen die Behinderungen durch die Polizei ein Partisanenlied IMAGO / Markus Heine Mahnmal Gleis 17 Mahnmal Gleis 17 Mahnmal Gleis 17 IMAGO / Uwe Steinert Mahnmal Gleis 17 privat Samuel Jacoby (neben seiner Frau), deportiert vom Anhalter Bahnhof rbb / Matthias Schirmer Andreas …
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