Mit Lutschern gegen die Pandemie: Was kann der sogenannte Lolli-Test?

Mit Lutschern gegen die Pandemie: Was kann der sogenannte Lolli-Test?

- Der Schutz von Kindern vor allem in Schulen und Kitas rückt in Deutschland immer stärker in den Fokus. - Neben Maßnahmen wie Abstandhalten und den Hygieneregeln könnten sogenannte Lolli-Tests beim Kampf gegen die Pandemie helfen. - Das sind die Vor- und Nachteile der Testmethode. Wie geht es nach den Sommerferien in Schulen und Kitas weiter? Der Vormarsch der viel ansteckenderen Delta-Variante und der jüngste Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz bei Corona-Infektionen in Deutschland lässt den Schutz der Kinder in den Fokus rücken. Politik und Medizin wollen Schulen und Kitas möglichst offen halten. Doch eine Corona-Impfung für unter 12-Jährige ist derzeit noch nicht möglich, für ältere Kinder empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) sie nur in bestimmten Fällen. Befürchtet wird nun, dass sich ab Herbst das Infektionsgeschehen besonders unter den Kleinen abspielt. So funktioniert der Lolli-Test Abhilfe schaffen könnte als eine Maßnahme neben Hygieneregeln und Abstandhalten der sogenannte Lolli-Test. Mit ihm sollen Infizierte - darunter solche, die (noch) keine COVID-19-Symptome zeigen - schnell erkannt und die Ausbreitung des Erregers SARS-CoV-2 möglichst eingeschränkt werden. Das Verfahren: Kinder und Erwachsene in einer Schulklasse oder Kindergartengruppe …
More on: web.de