Mann flüchtet vor Polizei in zwei Grad kalten Teich im Görlitzer Park

Mann flüchtet vor Polizei in zwei Grad kalten Teich im Görlitzer Park

Ein Mann flüchtete am Freitagabend im Kreuzberger Görlitzer Park, als er Berliner Polizisten erblickte – er sprang deswegen in einen Parkteich und erlitt eine schwere Unterkühlung. Als der dunkelhäutige Mann gegen 20.40 Uhr die Polizeibeamten sieht, sprintete er sofort davon. Vom Eingang des Parks rannte er in Richtung des sogenannten Görlitzer Parkteichs. Die Grünanlage ist als Umschlagplatz von Betäubungsmitteln bekannt und berüchtigt, zahlreiche Dealer bieten hier ihre Drogen an. Die Polizisten folgten dem Mann und vernahmen ein Geräusch, als wäre jemand ins Wasser gefallen. Sie umstellten den Teich, der eine Wassertemperatur von rund zwei Grad hatte und eine Tiefe von nur 20 bis 40 Zentimetern. Doch die geringe Tiefe war den Beamten zunächst nicht bewusst, sodass die Berliner Feuerwehr und ein Hubschrauber angefordert wurden. Die Feuerwehr traf mit einem Schlauchboot …
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