Lukrative Rechenoperationen: USA sind neue Nummer eins beim Bitcoin-Schürfen

Lukrative Rechenoperationen: USA sind neue Nummer eins beim Bitcoin-Schürfen

Noch vor einem Jahr war China das globale Zentrum der sogenannten Bitcoin-Miner. Indem sie spezifische Rechenoperationen durchführen, ohne die die Digitalwährung Bitcoin nicht funktionieren könnte, verdienen sie viel Geld. Doch weil das Schürfen der Bitcoin extrem viel Strom frisst, geht China seit einigen Monaten hart gegen die Miner vor. Aktuelle Zahlen des Centre for Alternative Finance der Universität Cambridge zeigen jetzt, dass der Großteil des Bitcoin-Minings inzwischen in den Vereinigten Staaten stattfindet. Über ein Drittel der Leistung für das Bitcoin-Mining kommt inzwischen aus den USA, während China in der Statistik auf einen nicht mehr messbaren Anteil zurückgefallen ist. Deutschland steht mit einem Marktanteil von knapp 4,5 Prozent weltweit auf Platz 7. Der hohe Stromverbrauch des Bitcoin-Schürfens hat auch gravierende Folgen für das Klima. Die Cambridge-Forscher schätzten Anfang des Jahres, dass …
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