Flutkatastrophe | Laschet: NRW wird Weg für Warnung direkt auf Handys ebnen

Flutkatastrophe | Laschet: NRW wird Weg für Warnung direkt auf Handys ebnen

Warnungen per Textnachrichten hätten in der Hochwasserkatastrophe Leben retten können, kritisieren Experten. NRW-Landeschef Laschet will die Technik nun einsetzen – zur Not im Alleingang. Alle Infos im Newsblog. Foto-Serie mit 59 Bildern Tief "Bernd" hat in Deutschland eine beispiellose Katastrophe ausgelöst: Durch enormen Starkregen sind Regionen überschwemmt und völlig verwüstet worden. Mehr als 150 Menschen starben. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Aber auch in Bayern und Sachsen haben die Wassermassen erhebliche Schäden verursacht. - "Sonst sorgt der Alarm für Panik": Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus - Ex-THW-Präsident: "Habe sowas in Deutschland noch nicht erlebt" - Unterstützung nötig: Hier können Sie für die Flutopfer spenden Laschet: NRW bringt Handy-Warnungen auf den Weg Nach der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Warnung der Bevölkerung per Textnachricht direkt auf Handys gefordert. Die Information "hinein in eine Funkzelle direkt im Katastrophengebiet" müsse jetzt ermöglicht werden, sagte Laschet am Donnerstag nach einer Sitzung des Landeskabinetts in Düsseldorf. Das so genannte Cell Broadcasting sollte am besten deutschlandweit eingeführt werden. "Wenn es bundesweit nicht geht, wird Nordrhein-Westfalen den …
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