Deutsches Olympia-Boot flog mit Boeing 747 von Cargolux

Deutsches Olympia-Boot flog mit Boeing 747 von Cargolux

Totalschaden Deutsches Olympia-Boot flog mit Boeing 747 von Cargolux Der deutsche Kajak-Vierer der Männer braucht für die Olympischen Spiele sein Ersatzboot. Das vorher eingeplante Boot kam nicht heil in einer Boeing 747 von Cargolux an. Es war ein Schock für die deutschen Männer des Kajak-Vierers vor den Olympischen Spielen in Japan: «Ein Gabelstapler ist beim Verladen ins Boot gekracht, ein Totalschaden», erklärte Ronald Rauhe, einer der vier Spitzensportler. Zu dem Unfall kam es, als das Boot in Luxemburg ins Flugzeug geladen und nach Tokio gebracht werden sollte. Der Schaden an dem Kohlefaser-Kajak wurde erst am Mittwoch (21. Juli) öffentlich, geschah aber schon vor rund drei Wochen, wie aeroTELEGRAPH erfuhr. Bundestrainerin Tina Kövari vom Deutschen Kanu Verband erklärt, dass das pinke Boot zusammen mit anderen in ein Flugzeug von Cargolux verladen werden sollte, als ein Gabelstapler es mit seinen Zinken traf. Ersatzboot ist schon auf dem Weg nach Tokio Es handelte sich um eine Boeing 747 von Cargolux, welche die Boote – inklusive dem beschädigten – dann dennoch nach Tokio flog. Mit der Organisation des Transports beauftragt war DB Schenker. Ein …
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