TSV 1860 München: Es braucht finanzielle Investitionen

TSV 1860 München: Es braucht finanzielle Investitionen

Der nächste Anruf für den Trainer wird kommen Ausgerechnet vor dem wichtigsten Spiel der Saison war es kurzzeitig vorbei mit der Ruhe im Lager des TSV 1860. Man kannte das ja fast nicht mehr. München - Schlagzeilen wie: „DFB ermittelt gegen Sascha Mölders.“ Oder: „Michael Köllner bei Austria Wien im Gespräch.“ Mit dem Erfolg hatten die Sechzger ihr Image als Chaosverein hinter sich gelassen (wobei das eine das andere bedingt). Umso härter war es für den vom Aufstieg träumenden Anhang, dass dem besten Stürmer eine Sperre drohte und der Erfolgstrainer ungeniert fremdflirtete. Es stellte sich die bange Frage: Bringen sich die Löwen mal wieder selbst um die Früchte ihrer mühsamen Aufbauarbeit? Was die Nebengeräusche angeht, lautet die Antwort: Nein und Nein. Kapitän und Torjäger Mölders kam nach seinem „Spacko“- Interview mit einer Geldstrafe davon. Und Köllner vermittelte glaubhaft, dass er aus reiner Höflichkeit das Telefonat aus Wien entgegengenommen habe. Mag sein, dass beide Themen extern heißer diskutiert wurden als intern, klar sollte aber jedem sein: Keiner kämpft so leidenschaftlich für den Aufstieg wie das Duo Köllner/Mölders, das folgerichtig unter der …
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