Olympische Spiele: Lindsey Vonn hält nichts von Protesten auf dem Podium – »Heiliger Ort«

Olympische Spiele: Lindsey Vonn hält nichts von Protesten auf dem Podium – »Heiliger Ort«

Lindsey Vonn, 2018 bei den Winterspielen in Pyeongchang mit ihrer Bronzemedaille Olympiasiegerin Lindsey Vonn hält nichts von eventuellen Protestaktionen bei olympischen Siegerehrungen. Das sagte die ehemalige Skirennfahrerin aus den USA am Dienstag in Sevilla nach Bekanntgabe ihrer Ernennung zum Mitglied für die Laureus Academy. »Wenn du an etwas glaubst, dann solltest du dich dafür einsetzen und deine Meinung sagen. Es gibt bestimmte Orte, bei denen ich denke, dass sie angemessener sind als andere, um als Athlet seine Stimme zu erheben«, sagte die 36-Jährige. »Zum Beispiel das olympische Podium. Ich denke, dass, auch wenn es historische Momente in der Vergangenheit gegeben hat, es wichtig ist, die beiden anderen Menschen auf dem Podium zu respektieren. Das sollte ein heiliger Ort sein, an dem es keinen Protest geben sollte. Aber es gibt Millionen andere Orte innerhalb der olympischen Wettkampfstätten, um seine Meinung zu sagen.« Vonns Empfinden nach engagiert sich das Internationale Olympische Komitee für Gelegenheiten zur Meinungsäußerung. »Ich weiß, dass das IOC versucht, Wege zu ermöglichen, damit Sportler ihre Meinung sagen können, ohne dass von den Errungenschaften anderer etwas genommen wird. Andere zu …
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