"Germany's next Topmodel": Von Außergewöhnlichkeit fehlt jede Spur

"Germany's next Topmodel": Von Außergewöhnlichkeit fehlt jede Spur

Wenn Heidi Klum auf etwas wert legt, dann auf Außergewöhnlichkeit. Dementsprechend außergewöhnlich war es, dass in der jüngsten Folge nichts Außergewöhnliches passiert ist. Daran änderte auch Gast-Juror Otto Waalkes nichts und auch nicht die Tatsache, dass wieder eine Kandidatin stiften ging. Das große Umstyling? Na klar. Ein Nackt-Walk? Was für eine Frage! Die Kandidatinnen als aufblasbare Emojis herumlaufen lassen? Was wäre "Germany's next Topmodel" ohne Kandidatinnen, die als aufblasbare Emojis herumlaufen! Die Models beim Posen in einem riesigen Quadrat um sich selbst drehen lassen? Auch hier: check! Ja, auch in der diesjährigen Staffel "Germany's next Topmodel" springt man wieder einmal von einem Höhepunkt zum nächsten. Da stellt sich natürlich vor Episode Nummer zehn die Frage, was man denn noch so alles an Außergewöhnlichem machen kann. Bis zum Finale ist es ja noch ein bisschen hin und unter außergewöhnlich macht's die Klum ja nicht. Was also tun? Die Models auf der ISS Schlittschuh fahren lassen? Könnte zu gewöhnlich sein. Den Kandidatinnen einen kleinen Jura-Crashkurs geben, damit sie in ihrer Model-Karriere keine Knebelverträge unterschreiben? Okay, das ist selbst für GNTM zu krass. …
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