DFB-Team: Robin Gosens rechnet mit Fußballgeschäft ab - „mehr schlechte als gute Menschen“

DFB-Team: Robin Gosens rechnet mit Fußballgeschäft ab - „mehr schlechte als gute Menschen“

Mit 18 kickte Robin Gosens noch auf dem Dorf, machte vor den Spielen gerne Party. Heute ist er Nationalspieler und Profi bei Atalanta Bergamo. Das tz-Interview. München - Robin Gosens ist der ganz andere Nationalspieler. Bis zu seinem 18. Geburtstag spielte der Linksfuß noch in der Niederrheinliga für den VfL Rhede, dann entdeckte ihn ein Scout des niederländischen Klubs Vitesse Arnheim - und das, nachdem Gosens die Nacht zuvor in der Dorfdisco durchgezecht hatte. Über die Stationen Arnheim, FC Dordrecht und Heracles Almelo landete Gosens schließlich bei Atalanta Bergamo. Der Klub aus der Lombardei mauserte sich in den letzten Jahren zu einem italienischen Spitzenverein, erreichte zwei Mal in Folge die K.o.-Phase der Champions League. Gosens überzeugte dabei als Linksaußen - so sehr, dass der heute 26-Jährige mittlerweile für das DFB-Team aufläuft. In seiner Autobiografie Träumen lohnt sich (am 8. April bei Edel Books erschienen) schreibt Gosens über seinen ungewöhnlichen Weg in die Beletage des Fußballs. Im großen tz-Interview spricht der Atalanta-Profi über seinen EM-Traum, Nachwuchsleistungszentren und eine Begegnung mit Cristiano Ronaldo. DFB-Star Robin Gosens: Er schrieb ein Buch, weil ihm …
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