Angebliche Sexvideos aus Russland: War Donald Trump als US-Präsident erpressbar?

Angebliche Sexvideos aus Russland: War Donald Trump als US-Präsident erpressbar?

Donald Trump soll in Russland mehrfach bezahlten Sex gehabt haben und dabei heimlich gefilmt worden sein. Die Aufnahmen könnten Trump erpressbar gemacht haben. Washington D.C. - Der ehemalige MI6-Spion Christopher Steele hat die US-Hauptstadt schon einmal erschüttert. Im Wahljahr 2016 sorgte ein Dossier, das Steele im Auftrag der in D.C. ansässigen Firma Fusion GPS erstellt hatte, für ein enormes politisches Beben. Denn die Vorwürfe, die der ehemalige Geheimdienstler hervorbrachte, hatten es durchaus in sich. Steele behauptete, belegen zu können, dass Russland Donald Trump bereits im Vorfeld der republikanischen Vorwahlen 2016 und daraufhin im Präsidentschaftswahlkampf massiv unterstützt hatte. Wörtlich heißt es in der vorangestellten Zusammenfassung: „Das russische Regime hat Trump seit mindestens fünf Jahren assistiert, hat ihn kultiviert und unterstützt. Das Ziel, gebilligt durch Präsident Putin, bestand darin, Gräben in der westlichen Welt weiter aufzureißen.“ Besonders aufhorchen ließ ein bekanntes Detail im erstmals durch Buzzfeed veröffentlichten Steele-Dossier: Donald Trump, so ist es dort zu lesen, soll in Russland beim bezahlten Sex heimlich gefilmt worden sein. Kopien dieser Aufnahmen lägen russischen Geheimdiensten und Regierungsbehörden vor, wodurch Trump – also ein demokratisch gewählter …
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