Boeing-Zulieferer: Flugzeughersteller muss Fehler einräumen

Boeing-Zulieferer: Flugzeughersteller muss Fehler einräumen

Der "Dreamliner" sollte unter anderem dem Airbus A380 Konkurrenz machen. Doch bei dem Jet häufen sich die Probleme. Jetzt hat ein Zulieferer offenbar nicht korrekt gearbeitet. Die Problemserie bei Boeings Pannenjet 787 "Dreamliner" reißt nicht ab. Ein Zulieferer habe mitgeteilt, dass einige 787-Bauteile nicht korrekt hergestellt worden seien, gab der Flugzeugbauer am Donnerstag bekannt. Zugleich betonte Boeing aber, dass es nach bisherigen Erkenntnissen keine Sicherheitsbedenken bei den aktuell fliegenden Maschinen deswegen gebe. Man werde mögliche Nachbesserungen bei der 787-Flotte mit der US-Luftverkehrsaufsicht FAA abstimmen. Boeing machte in seiner Stellungnahme keine Angaben dazu, welche Bauteile betroffen seien und um welchen Zulieferer es geht. Das "Wall Street Journal" hatte zuvor berichtet, einige Titan-Bauteile seien schwächer als vorgesehen gefertigt worden. Boeing habe sie bei zwei noch nicht ausgelieferten Maschinen bereits ausgetauscht, hieß es …
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